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Temple of the Dog


von Temple of the Dog
Temple of the Dog
EUR 8,99

Hersteller: A & M Records (Universal)
Label: A & M Records (Universal)
Publisher: A & M Records (Universal)
Studio: A & M Records (Universal)
Format: Audio CD
Verpackungsgrösse:
Height 54 (hundredths-inches)
Length 555 (hundredths-inches)
Weight 18 (hundredths-pounds)
Width 497 (hundredths-inches)

Release: 23.4.1991

Tracks

Medium 1
1 Say Hello 2 Heaven
2 Reach Down
3 Hunger Strike
4 Pushin Forward Back
5 Call Me A Dog
6 Times Of Trouble
7 Wooden Jesus
8 Your Savior
9 Four Walled World
10 All Night Thing

Produktbeschreibungen

Product Description TEMPLE OF THE DOG

Aus der Amazon.de-Redaktion Diese Supergruppe aus Seattle brachte 1991 folgende Leute zusammen: Chris Cornell und Matt Cameron von Soundgarden, die überlebenden Mitglieder von Mother Love Bone (Jeff Ament, Stone Gossard) und Eddie Vedder, später Pearl Jam. Das Experiment gelang. Cornell ist hier brillant und scheint sich hier bei diesem Werk, das dem früheren Kollegen und verstorbenen Lead-Sänger Andrew Wood von MLB gewidmet ist, wohler zu fühlen als mit seiner eigenen Band.

"Hunger Strike" und "Say Hello 2 Heaven" verbinden Glam und Grunge besser als alles andere im Repertoire von Love Bone, während "Wooden Jesus" weniger den Zeigefinger erhebt als sonstige Werke von Pearl Jam. Die meisten Songs handeln von Verlust und Abhängigkeit, aber es ist faszinierende Musik für düstere Tage. --Charles R. Cross

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Der Grunge erlebte eine seiner künstlerisch wertvollsten und gleichzeitig tieftraurigsten Stunden auf diesem 1991 erschienenen Album. Soundgarden-Sänger Chris Cornell komponierte mit tatkräftiger Hilfe der Pearl Jam-Mitglieder Stone Gossard (g.) und Jeff Ament (b.) zehn melancholische Alternative-Rock-Stücke, die man dem kurz zuvor an einer Überdosis gestorbenen Sänger Andy Wood widmete. Wood hatte mit seiner Band Mother Love Bone, der auch Gossard und Ament angehörten, wertvolle Pionierarbeit für den Grunge geleistet, war jedoch an seiner Vorliebe für ausschweifende Parties zu Grunde gegangen. Temple Of The Dog, auf dem neben den Komponisten der zweite Pearl Jam-Gitarrist Mike McCready, Soundgarden-Drummer Matt Cameron und Pearl Jam-Fronter Eddie Vedder zu hören sind, enthält ausschließlich unter die Haut gehende, extrem emotionale Retrorock-Stücke, von denen das von Cornell und Vedder im Duett gesungene "Hunger Strike" am tiefsten in die Seele hinabtaucht. Abgesehen von den ersten beiden Alice In Chains-Alben, dem Soundgarden-Überflieger Badmotorfinger und Nirvanas Nevermind, hat die Seattle-Community nie eine bessere Scheibe zu Stande gebracht. --Michael Rensen