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Telling Stories


von Tracy Chapman
Telling Stories
EUR 8,98

Hersteller: Elektra (Warner)
Label: Elektra (Warner)
Publisher: Elektra (Warner)
Studio: Elektra (Warner)
Format: Audio CD
Verpackungsgrösse:
Height 35 (hundredths-inches)
Length 559 (hundredths-inches)
Weight 22 (hundredths-pounds)
Width 488 (hundredths-inches)

Release: 14.2.2000

Tracks

Medium 1
1 Telling stories
2 Less than strangers
3 Speak the word
4 It's OK
5 Wedding song
6 Unsung psalm
7 Nothing yet
8 Paper and ink
9 Devotion
10 The only one
11 First try

Produktbeschreibungen

Product Description 1. Telling Stories2. Less then Strangers3. Speak the Word4. Its ok5. Wedding Song6. Unsung Psalm7. Nothing Yet8. Paper and Ink9. Devotion10. The only One11. First Dry

Aus der Amazon.de-Redaktion Das fünfte Album der afroamerikanischen Singer/Songwriterin Tracy Chapman thematisiert mehrdeutig das Thema Wahrheit. Ob nun die fragende Liebe auf "Speak The Word", das Abklopfen gewisser Illusionen in unserer Welt auf "Paper And Ink" und im Titelstück die Wahrheit hinter erzählten Geschichten, Überliefertem und Fabuliertem. Was ist Dichtung, was Wahrheit, was Einbildung?

Tracy Chapman, die 1988 mit ihrem gleichnamigen Debütalbum und der Hitsingle "Talking 'Bout A Revolution" drei Grammies einheimste, gilt seitdem als das musikalische Gewissen der Musikbranche, als die neue, vor allem aber schwarze Joan Baez. Die promovierte Anthropologin aus Cleveland, Ohio hat sich nach dem Album New Beginning drei Jahre Zeit genommen, um diesen entspannten Songzyklus mit ihrem ehemaligen Erfolgsproduzenten Davide Kershenbaum und einer Batterie altmodischer Instrumente einzuspielen. Mit Dulcimer, Dobro, elektrischer Sitar, irischen Whistles und Pipes, Mandoline, Pedal-Steel-Gitarre und Violine ergänzt sie die fein gesponnenen Arrangements ihren simplen Folkmelodien zwischen Country und Blues. Sie selbst untermalt ihre spröde Stimme mit Akustik- und E-Gitarre, Bouzouki und Melody Harp, und der gute Larry Klein zupft den melodischen Bass. Sozialkritsches wie "Nothing Yet" über den neuen Gesellschaftsstatus schwarzer Amerikaner verpackt sie in ironische Gospel-Perkussions, weil zwischen Gestern und Heute noch gewaltige Sprünge klaffen. --Ingeborg Schober