To Record Only Water for Ten Daysvon John Frusciante ![]() EUR 13,99 Hersteller: Warner Bros. Records (Warner) Label: Warner Bros. Records (Warner) Publisher: Warner Bros. Records (Warner) Studio: Warner Bros. Records (Warner) Format: Audio CD Verpackungsgrösse: Height 54 (hundredths-inches) Length 555 (hundredths-inches) Weight 18 (hundredths-pounds) Width 497 (hundredths-inches) Release: 19.2.2001 TracksMedium 11 Going Inside 2 Someone's 3 First Season, The 4 Wind Up Space 5 Away & Anywhere 6 Remain 7 Fallout 8 Ramparts 9 With No One 10 Murderers 11 Invisible Movement 12 Representing 13 In Rhyme 14 Saturation 15 Moments Have You ProduktbeschreibungenProduct Description To Record OnlyAus der Amazon.de-Redaktion John Frusciante? Ist das nicht...? Ja, genau, der alte und neue Gitarrist der Red Hot Chili Peppers. Auf dem Album "Mother's Milk" griff er zum ersten Mal für die kalifornischen Rock-Funkateers in die Saiten. Während der Tour zu dem von Rick Rubin produzierten Klassiker Blood, Sugar, Sex, Magik, verließ der von immensem Erfolg überforderte Frusciante die Band, produzierte zwei kaum beachtete Solo-Alben (Niandra Ladies And Usually Just A T-Shirt und Smile From The Streets You Hold). Als Interims-Gitarerro Dave Navarro ausstieg, war John nach seinem Entzug beim fulminanten Californication wieder mit am Start. Auf To Record Only Water For Ten Days lebt der Saiten-Wizard seine psychedelische Seite aus: Oft erinnern die schnörkellosen Songs im Ansatz an die Chili Peppers, besonders markant beispielsweise der Opener "Going Inside", was nur seine prägende Rolle für den RHCP-Sound unterstreicht. Doch statt froher Funkiness bestimmt melancholische Schwere die Atmosphäre von Frusciante-Originalen wie "The First Season". Mit diesen 15 faszinierend schrulligen Homerecording-Tracks verarbeitet der gefühlvolle Saitenzupfer und Songschreiber die wechselvollen zurückliegenden Jahre. Erdige Akustikgitarren, programmierte Beats, ein nölendes Keyboard oder fiepende Samples untermalen seinen brüchigen Gesang. Introvertiert, aber packend. Ein neuer Syd Barrett? --Claus Böhm |