Impressum · Disclaimer · AGB

Souljacker


von Eels
Souljacker
EUR 6,46

Hersteller: Geffen (Universal)
Label: Geffen (Universal)
Publisher: Geffen (Universal)
Studio: Geffen (Universal)
Format: Audio CD
Verpackungsgrösse:
Height 54 (hundredths-inches)
Length 555 (hundredths-inches)
Weight 18 (hundredths-pounds)
Width 497 (hundredths-inches)

Release: 1.10.2001

Tracks

Medium 1
1 Dog Faced Boy
2 That's Not Really Funny
3 Fresh Feeling
4 Woman Driving, Man Sleeping
5 Souljacker Part I
6 Friendly Ghost
7 Teenage Witch
8 Bus Stop Boxer
9 Jungle Telegraph
10 World Of Shit
11 Souljacker Part II
12 What Is This Note?

Produktbeschreibungen

Product Description SOULJACKER

Aus der Amazon.de-Redaktion Mark Oliver Everett, den alle nur 'E' nennen, blickte mit dem dritten Album Daisies Of The Galaxy wieder etwas positiver in die Zukunft. Auf dem Vorgänger Electro-Shock Blues verarbeitete der Songwriter aus L.A. noch einige Todesfälle in seinem sozialen Umfeld. Während dieser Zeit legte er nach all den Schicksalsschlägen eine Pause ein und begann nicht nur zehn Tage zu meditieren, sondern sprach, las und schrieb kein Wort. Doch er komponierte mit "Souljacker" einen Song im Kopf. Die Idee dazu basiert auf einem Serienmörder, den die Presse 'Soul Jacker' nannte, weil er seine Opfer nicht nur umbrachte, sondern ihnen auch die Seelen rauben wollte.

Nun taucht der Song einige Jahre später auf dem vierten Eels-Album Souljacker wieder auf, das zudem musikalische Veränderungen bringt. Das Album groovt und rockt, die Melodien werden wieder weiter ausformuliert, ohne dabei in einem klassischen Songformat zu enden. Streicher und Bläser kommen erneut, aber nicht opulent zum Einsatz. Die Soundspielereien und Schrulligkeiten sind etwas in den Hintergrund geraten, denn diesmal dürfen die Gitarren die Führung übernehmen. Dafür verantwortlich zeichnen auch John Parish und Joe Gore, beide bekannt durch ihre Arbeit mit P.J. Harvey. Natürlich konnten sie nicht verhindern, das 'E' immer mal wieder in Melancholie, aber nicht in alte Depressionen verfällt.

Manchmal klingt dieses Album, als hätte Beck einen strangen kleinen Bruder, so dicht liegt Everetts Gesang an dem von Herrn Hansen. Die beiden sollten vielleicht mal eine Platte aufnehmen, die würde bestimmt lustig, was die Qualität von Souljacker aber nicht schmälern soll. --Sven Niechziol