Songs For The Deafvon Queens of the Stone Age ![]() EUR 6,99 Hersteller: Interscope (Universal) Label: Interscope (Universal) Publisher: Interscope (Universal) Studio: Interscope (Universal) Format: Audio CD Verpackungsgrösse: Height 39 (hundredths-inches) Length 551 (hundredths-inches) Weight 22 (hundredths-pounds) Width 488 (hundredths-inches) Release: 26.8.2002 TracksMedium 11 You Think I Ain't Worth A Dollar But I Feel Like A Millionaire 2 No One Knows 3 First It Giveth 4 A Song For The Dead 5 The Sky Is Falling 6 Six Shooter 7 Hanging Tree 8 Go With The Flow 9 Gonna Leave You 10 Do It Again 11 God Is On The Radio 12 Another Love Song 13 A Song For The Deaf 14 Mosquito Song 15 Everybody's Gonna Be Happy ProduktbeschreibungenProduct Description SONGS FOR THE DEAFAus der Amazon.de-Redaktion Trotz des Übergangs in ein neues Jahrtausend streunen immer noch völlig abgebrühte, langhaarige Leute mit dreiviertel langen Shorts in bemalten Pick-Ups durch die Vorstädte und hören dröhnende Metal-Klänge. Passend hierzu liefert eine ganz neue Schar von Rockern der Ära nach Dazed & Confused -- Fu Manchu, Monster Magnet und wohl die Könige von ihnen allen, Queens of the Stone Age -- eine fetzige, zeitgemäße Begleitmusik für die typischen Teufelsgrüße mit drei Fingern. Bei Songs For The Deaf findet die Kernmannschaft, Bassist Nick Oliveri und Sänger/Gitarrist Josh Homme (siehe auch Kyuss), ein Gleichgewicht zwischen einzig und allein von Gitarren verursachtem Tumult und komplexeren, wenn auch keineswegs weniger aggressivem Speed Rock, der so rasant vorbei saust, dass er eine eigene mitreißende Sogwirkung erzeugt. Los geht es mit dem 90 Sekunden dauernden "The Real Song For The Deaf", ein freches und unstrukturiertes Stück mit blubbernden Elektronik-Effekten, das möglicherweise auf dem Boden eines Swimmingpools aufgezeichnet wurde; die Platte explodiert bei Track zwei mit einem giftigen Schwall von Power-Akkorden und dem jetzt schon zum Klassiker gewordenen mörderischen Oliveri-Gebrüll. Hier wird schon das durchgängige Konzept und die Idee dieses Albums vorgestellt, wenn ein echt klingender Ansager von L.A.'s "Clone" Radio Psychogeschwätz von sich gibt und die wahrlich nicht neue, aber dennoch wahre Klischeevorstellung verstärkt, dass kommerzielle Radiosender grauenvoll sind. Ähnlich getürkte Radiosendungen tauchen auch an anderer Stelle auf, aber das ist verzeihlich, wenn man die Fülle des hier gebotenen Materials bedenkt. Die von Josh Homme forcierten Tracks überwiegen -- das taumelnde, zugleich unheimliche und heitere "No One Knows" ist eine Art Monster Mash für Erwachsene; der harmonische Gesang von "The Sky Is Falling" ist geradezu verträumt, bis eine kleine Armee von Gitarren an die Front springt und das Feuer eröffnet. Ein Track mit einem ironischen Text ("Mosquito Song") ist entweder ein interner, eher lächerlicher Witz oder ein demonstratives Statement über das Niveau der Musiker, die sich unterhalb des Beben auslösenden Soundlevels der Queens tummeln. Wie auch immer, echte Freude kommt bei Songs For The Deaf schon sehr bald und sehr oft auf. Es ist eine bemerkenswerte Leistung und eine Hard-Rock-Platte, die so gut ist, dass sie den unglaublichen Eifer auslöst, allen alles mögliche darüber zu erzählen, was hiermit geschehen ist. --Kim Hughes |
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