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Punk Jazz-the Jaco Pastorius Anthology


von Jaco Pastorius
Punk Jazz-the Jaco Pastorius Anthology
EUR 20,99

Hersteller: Rhino (Warner)
Label: Rhino (Warner)
Publisher: Rhino (Warner)
Studio: Rhino (Warner)
Format: Audio CD
Verpackungsgrösse:
Height 63 (hundredths-inches)
Length 559 (hundredths-inches)
Weight 35 (hundredths-pounds)
Width 551 (hundredths-inches)

Release: 28.4.2003

Tracks

Medium 1
1 The Chicken (Home Recording)
2 Amelia (Live 1972)
3 I Can Dig It Baby (LP Version)
4 Batterie (LP Version)
5 Continuum (LP Version)
6 Midwestern Nights Dream (LP Version)
7 Foreign Fun (Live, 1976) (Trilogue)
8 Birdland (Weather Report) (LP Version)
9 Nativity (LP Version)
10 Las Olas (Remastered LP Version)
11 Layas (LP Version)
12 Sunday (LP Version)
13 Goodbye Pork Pie Hat (LP Version)
14 The Dry Cleaner From Des Moines (Live LP Version)
15 Punk Jazz (Remastered Live Verison)
Medium 2
1 3 Views Of A Secret (Remastered LP Version)
2 Liberty City (Remastered LP Version)
3 Chromatic Fantasy (Album Version)
4 Blackbird (Remastered LP Version)
5 Word Of Mouth (Remastered LP Version)
6 John And Mary (Remastered LP Version)
7 Good Morning Annya (LP Version)
8 Invitation (Remastered Live Version)
9 Soul Intro/The Chicken (Remastered Live Version)
10 Amerika (Remastered Live Verison)
11 Okonkole' Y Trompa (Remastered Live Version)
12 Mood Swings (LP Version)
13 Out Of The Night (LP Version)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion Er lebte Visionen vor, setzte ungeahnte Spieltechniken und Klänge frei. Schon mit knapp 18 Jahren fiel es Jaco Pastorius wie Schuppen von den Augen: "Ich bin der beste Bassist der Welt!" Die Jaco-Pastorius-Anthologie Punk Jazz verfolgt auf zwei 80-minütigen CDs die musikalischen Stationen des begnadeten Fretless-Pioniers.

Beginnend mit zwei bisher unveröffentlichten Tracks aus Jacos Soul-Funk- und R&B-Zeit (Ende 60er-, Anfang der 70er-Jahre) geht es weiter zu einer freejazzartigen Session mit Paul Bley, der den jungen "Jimi Hendrix des E-Bass" in Florida kennen lernte und nach einigen gemeinsamen Konzerten eine Platte mit ihm produzierte (1976). Es folgt aus demselben Entstehungsjahr "Continuum", ein Stück von Pastorius erster Solo-CD Jaco Pastorius. Diese Aufnahme ließ der Jazzwelt den Atem stocken angesichts eines ungeheuerlichen Bassvirtuosen, der alle tradierten Normen des Begleit-Instruments über den Haufen warf und einen vollkommen neuen Standard definierte: fortgeschrittene Harmonik, Obertonartistik, Kontrapunkt, Mehrstimmigkeit, ein Rhythmus-Mann der orchestral dachte, der einen Bläsersatz imaginierte, ein Klavier, egal was -- Pastorius übertrug beliebige Klangvorstellungen auf seinen Viersaiter.

Die Anthologie geht weiter mit einem Stück von Pat Methenys sensationellem Debütalbum Bright Size Life und mit Electric Jazz verschiedenster Art: voran Joe Zawinuls "Birdland" aus Jacos Erfolgsjahren bei Weather Report (1976-1981), Fusion mit Flora Purim und Joni Mitchell, Herbie Hancock, Peter Erskine, Michael Brecker. Eine der beiden Punk Jazz-CDs ist Pastorius zweitem Soloalbum Word Of Mouth(1981) sowie seiner eigenen Word Of Mouth Big Band gewidmet; fast, denn da gibt es noch eine Sideman-Aktivität bei Mike Stern (1986) und eine bei Brian Melvin. 1987 verstarb der erst 36-Jährige auf tragische Weise. Was bleibt ist sein Genie, das die Regeln des Bassspiels für immer veränderte. --Katharina Lohmann