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Klavierkonzerte Nr. 1 Op. 25/Op. 23


von Lang Lang
Klavierkonzerte Nr. 1 Op. 25/Op. 23
EUR 9,97

Hersteller: Deutsche Grammophon Production (Universal)
Label: Deutsche Grammophon Production (Universal)
Publisher: Deutsche Grammophon Production (Universal)
Studio: Deutsche Grammophon Production (Universal)
Format: Audio CD
Verpackungsgrösse:
Height 54 (hundredths-inches)
Length 555 (hundredths-inches)
Weight 18 (hundredths-pounds)
Width 497 (hundredths-inches)

Beteiligte: Felix Mendelssohn Bartholdy (Komponist)Tschaikowsky (Komponist)Daniel Barenboim (Dirigent)Chicago Symphony Orchestra (Orchester)
Release: 30.6.2003

Tracks

Medium 1
1 1. ALLEGRO NON TROPPO E MOLTO MAESTOSO
2 2. ANDANTINO SEMPLICE
3 3. ALLEGRO CON FUOCO
4 1. MOLTO ALLEGRO CON FUOCO
5 2. ANDANTE
6 3. PRESTO: MOLTO ALLEGRO E VIVACE

Produktbeschreibungen

Product Description FIRST PIANO CONCERTOS

Aus der Amazon.de-Redaktion Der junge chinesische Pianist Lang Lang legt seine Debüt-CD bei der Deutschen Grammophon vor, nachdem er 2002 mit seiner Einspielung von Rachmaninows drittem Konzert bei Telarc Furore machte. Er startet mit einem cleveren Repertoire-Mix: Tschaikowskys Klavierkonzert Nr. 1 und Mendelssohns g-Moll-Klavierkonzert, beides unter Daniel Barenboim mit dem Chicago Symphony Orchestra musiziert. Und wie man dem selten gespielten Mendelssohn besonders neugierig lauscht, spitzt man auch beim ab- und oft heruntergedroschenen Tschaikowsky die Ohren. Lang Lang macht auf -- wie der Flügel, auf dem er spielt --, lässt es aus seinen Fingern schallen. Und neben dem brillanten großen Ton in bester Van-Cliburn-Manier, zieht Lang Lang viele Phrasen ungewohnt ins Piano, in nur noch selten zu hörende Farbigkeiten jenseits der Laut-leise-Skala. Den zweiten Satz spielt er fast kammermusikalisch. Ganz wunderbar hier übrigens das Cellosolo.

Lang Lang wuchs unter Gary Graffman auf, einem Horowitz-Schüler, der heute das Curtis Institute of Music in Philadelphia leitet, wo Lang Lang auch wohnt. Daher sein polyphones Spiel und die vielen kleinen Melodien unter der Oberfläche, die sonst meistens von schlackiger Oberstimme im Dauer-Maestoso erstickt werden. Auch wenn Sie das Konzert schon 30 Mal im Schrank stehen haben, diese Aufnahme werden Sie ganz vorne dazureihen. Das Mendelssohn-Konzert ist ein wunderbar romantisch strömendes Werk und zu Unrecht ein Waisenkind des heutigen Konzertbetriebs. Hier zeigt Lang Lang noch mehr seinen singenden, verspielten Klavierton. Im zweiten Satz schafft er geradezu naturalistische Melodiebögen, die wie Regenbogen über einer poetischen Landschaft im Abendnebel stehen bleiben, auch wenn die CD längst aus ist. --Jens-Peter Launert