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No Wow


von the Kills
No Wow
EUR 12,99

Hersteller: Domino Records (Goodtogo)
Label: Domino Records (Goodtogo)
Publisher: Domino Records (Goodtogo)
Studio: Domino Records (Goodtogo)
Format: Audio CD
Verpackungsgrösse:
Height 39 (hundredths-inches)
Length 559 (hundredths-inches)
Weight 22 (hundredths-pounds)
Width 488 (hundredths-inches)

Release: 8.1.2010

Tracks

Medium 1
1 No Wow
2 Love Is A Deserter
3 Dead Road 7
4 The Good Ones
5 I Hate The Way You Love
6 I Hate The Way You Love Part 2
7 At The Back Of The Shell
8 Sweet Cloud
9 Rodeo Town
10 Murdermile
11 Ticket Man

Produktbeschreibungen

Product Description THE KILLS No Wow (2005 UK Domino label 12-track CD album including 20-page picture sleeve booklet with lyrics The second album from the London based duo recorded in just three months in the sleepy town of Benton Harbour Michigan this releasesees the band continue with the stripped back indie rock sound of their acclaimed debut Keep On Your Mean Side taking inspiration from their quick rise into the media spotlight WIGCD149)

Aus der Amazon.de Redaktion Wie wenig es braucht, um ein überragendes Album zu machen, beweisen The Kills erneut mit ihrem Zweitwerk No Wow. Dass es keine komplette Band braucht, um einen Saal aufzumischen, haben ja schon T. Rex, Suicide, Royal Trux, Raveonettes, Deja Voodoo oder die White Stripes bewiesen. Auch The Kills sind ein Duo, das aus Jamie Hince alias Hotel und Alison Mosshart alias VV besteht. Sie kommt aus den Staaten, er aus London. Dort leben die beiden zusammen, nachdem sie ihre auf 4-Spur-Geräten aufgenommenen Songs anfänglich per Tape zwischen den Kontinenten hin und her schickten. Die Reduktion ist auf No Wow weiterhin das Konzept, obwohl die Kills sich diesmal den Luxus leisteten, sich in Studios in einer Geisterstadt namens Benton Harbour / Michigan und in New York einzuquartieren. Dabei hatte die beiden ein paar Gitarren-Riffs, eine alte Drummachine aber keine Ideen. Also haben sich Hotel und VV von Umgebung und Menschen inspirieren lassen, und in gut zwei Wochen waren die elf Tracks fertig. Und jeder von ihnen ist eine Pracht, das völlige Gegenteil von Bombast. Der Sound ist roh, die Beats staubtrocken und alles extrem karg aber sehr charmant arrangiert. Die Gitarre wird überrissen, sie kracht und scheppert, die Rhythmusmaschine tuckert, manchmal darf sich ein Keyboard einmischen. The Kills spielen einzigartigen, trashigen Garagen-Punk-Rock, der den Blues hat und den Beat liebt. Der Geist von Velvet Underground, The Monks, White Stripes, aber auch Devo und Marc Bolan schimmert durch diese strahlenden Lieder. Gegen die sieht ein Gerippe aus, als leide es unter Fettleibigkeit. --Sven Niechziol