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10,000 Days


von Tool
10,000 Days
EUR 17,99

Hersteller: Zomba (Sony Music)
Label: Zomba (Sony Music)
Publisher: Zomba (Sony Music)
Studio: Zomba (Sony Music)
Format: Audio CD
Verpackungsgrösse:
Height 63 (hundredths-inches)
Length 551 (hundredths-inches)
Weight 31 (hundredths-pounds)
Width 496 (hundredths-inches)

Veröffentlichung:
Release: 28.4.2006

Tracks

Medium 1
1 Vicarious
2 Jambi
3 Wings For Marie (Pt 1)
4 10,000 Days (Wings Pt 2)
5 The Pot
6 Lipan Conjuring
7 Lost Keys (Blame Hofmann)
8 Rosetta Stoned
9 Intension
10 Right In Two
11 Viginti Tres

Produktbeschreibungen

Product Description 10,000 DAYS

Aus der Amazon.de-Redaktion Die Freude an dem famosen, vierten Album 10,000 Days von Tool beginnt schon beim Auspacken. In das superdicke, aufklappbare und selbstverständlich schwarze Pappcover ist eine Brille eingearbeitet, durch die man sich bunte, psychedelische Bilder des Booklets im 3-D-Effekt anschauen kann. Bedeutet ein wunderbares Artwork nun auch wunderbare Musik?

Fünf lange Jahre nach Lateralus (2001), das den in den USA platin-verwöhnten Tool auch bei uns den Durchbruch verschaffte, sowie unglaubliche 10 Jahre nach ihrem Meisterwerk Aenima (1996) wirft sich die Frage auf: Wo steht die 1990 in Los Angeles gegründete Band? Darauf geben einem der charismatische Frontmann Maynard James Keenan, Adam Jones (Gitarre), Justin Chancellor (Bass) und Trommler Danny Carey natürlich keine kurze Antwort, sie werfen einem mit dem 76-minütigen 10,000 Days einen verdichteten, epischen, finsteren Klangbrocken hin.

Der ist aus den Zutaten Grunge, Art-Rock, Alternative, Metal, Doom und Progressive-Rock verleimt und braucht reichlich Zeit zur Verdauung. Zwar keine 10.000 Tage, aber Tools einzigartige Fähigkeit, Stile ineinander zu schieben, laufend das Tempo zu variieren, zwischen wenig Licht und viel Schatten zu wandeln und innerhalb der teilweise die 11-Minuten-Grenze überschreitenden ?Songs? nicht mit Soundeffekten sowie Alltagsgeräuschen zu geizen, macht die Kalifornier zu einem mystischen Unikat. 10,000 Days - dessen Titel angeblich auf die Zeit zwischen der Lähmung und dem Tod von Keenans Mutter anspielt - ist ein monumentales Werk, das in den ersten Tracks mit metallischer Härte beginnt und sich dann unwiderstehlich ausbreitet. --Sven Niechziol