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Weiblich.Ledig.40.


von Ina Müller
Weiblich.Ledig.40.
EUR 14,95

Hersteller: Smd 105m (Sony BMG)
Label: Smd 105m (Sony BMG)
Publisher: Smd 105m (Sony BMG)
Studio: Smd 105m (Sony BMG)
Format: Audio CD
Verpackungsgrösse:
Height 39 (hundredths-inches)
Length 551 (hundredths-inches)
Weight 26 (hundredths-pounds)
Width 496 (hundredths-inches)

Release: 13.10.2006

Tracks

Medium 1
1 Bye Bye Arschgeweih
2 So was passiert mir heut nicht mehr
3 Wegen einer ?lteren
4 1000 Lichter
5 Lieber Orangenhaut
6 Allein durch Hamburg
7 Auf halber Strecke
8 Hoffentlich ist der Sommer bald vorbei
9 Ich ziehe aus
10 Hätt ich'n Hund
11 Dumm kickt gut
12 Kap der guten Hoffnung

Produktbeschreibungen

Product Description WEIBLICH.LEDIG.40.

Aus der Amazon.de-Redaktion Der Titel von Ina Müllers neuem Album Weiblich. Ledig. 40. klingt bestimmt provokativ im Sinne gewisser Frauenzeitschriften. Ganz sicherlich spielt die Moderatorin, Autorin, Schauspielerin und Sängerin aus Hamburg mit dieser coolen Ironie der Generation 40 plus in fast allen ihren Texten, greift gängige Slogans und Trendstories um die Frau als solche auf. Das klingt manchmal etwas arg platt und klischeehaft nach forscher Frauenliteratur, etwa auf ?Wegen einer Älteren?, ?Ich ziehe aus? und dem simpel gestrickten ?Dumm kickt gut? im Reggaegewand. Viel besser ist sie, wenn sie sich ganz auf weibliche Irritationen durch Trend und Mode konzentriert, siehe die Single ?Bye Bye Arschgeweih?, ?Hoffentlich ist der Sommer bald vorbei? oder dem komödiantischen Barjazz ?Hätt ich?n Hund?.

Aber musikalisch richtig gelungen sind ihre Lieder über Liebe, Leidenschaft und Gefühl fernab von modischen Verbrämungen, bei denen sie ihre Stimme fließen läßt und Atmosphäre schafft. Dazu gehört die feine Ballade ?1000 Lichter?, das bluesig, soulige ?Allein durch Hamburg? und das insgesamt unglaublich stimmige ?Kap der guten Hoffnung?, mit Akkordeon und Sehnsuchtsstimme an alte Seemannslieder angelehnt. Ein Album, das zwischen modischer Vordergründigkeit und ehrlichem Gefühl pendet, auf das Ina Müller mehr vertrauen sollte. -- Ingeborg Schober