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Justice - Cross Symbol


von Justice
Justice - Cross Symbol
EUR 8,97

Hersteller: Because (Warner)
Label: Because (Warner)
Publisher: Because (Warner)
Studio: Because (Warner)
Format: Audio CD
Verpackungsgrösse:
Height 54 (hundredths-inches)
Length 555 (hundredths-inches)
Weight 18 (hundredths-pounds)
Width 497 (hundredths-inches)

Release: 20.7.2007

Tracks

Medium 1
1 Genesis
2 Let There Be Light (album version)
3 D.A.N.C.E. (Album Version)
4 Newjack
5 Phantom
6 Phantom pt. II
7 Valentine
8 Tthhee Ppaarrttyy
9 Dvno
10 Stress
11 Waters Of Nazareth (album version)
12 One Minute To Midnight

Produktbeschreibungen

Product Description 2007 debut album from the fab French techno titans! Trademark balls-to-the-wall electro 'n' crazily addictive pop. Includes "Waters Of Nazareth" ; "D.A.N.C.E" and "Let There Be Light". Cameo by Uffie.

Aus der Amazon.de-Redaktion Wieder so ein Duo, das die Tanzflächenkultur verändern könnte. Nach Soft Cell, Daft Punk, Air, Chemical Brothers oder Mouse On Mars gelten nun Justice als Hoffnungsträger. Noch bevor das französische Duo aus dem Label-Stall Ed Banger ? womit natürlich ?Headbanger? gemeint ist ? sein sehnsüchtig erwartetes Debüt Cross Symbol (auf dem Cover ist ein Kreuz abgebildet) veröffentlichte, lief die Hype-Maschine spätestens nach dem Gewinn eines MTV Awards heiß. Nehmen wir mal Hamburg im Sommer 2007: Vor einem alten, unzerstörbaren Bunker kommt es zu einem Menschenauflauf zumeist sehr junger Partygänger. Wer einen Ausdruck seines eigenen Profils eines weltberühmten Internet-Blogs mitbringt, kommt umsonst in das gewaltige Gebäude mit seinen meterdicken Wänden. Der restlos ausverkaufte Saal platzt aus allen Nähten. Justice, das sind Xavier de Rosnay und Gaspard Augé, sehen mit ihren bis zu den Brustwarzen reichen Kotletten aus, als hätten sie gerade bei einer Rockband gekündigt. Als sie hinter einem beleuchteten Kreuz sitzend die Laptops hochfahren, Rhythmusmaschinen anwerfen und die Knöpfe manipulieren, da dreht das Publikum schlichtweg durch. Leuchtstäbe kreisen, Menschen fliegen durch die schneidend dicke Luft, die Bässe überrollen alles, die Höhen machen einen kirre. Eine Sternstunde der Clubkultur!

Wie soll das nur auf einem sterilen Silberling funktionieren, der alleine zuhause seine Runden dreht? Dem eine fette PA fehlt? Es funktioniert, aber lange nicht so intensiv und packend wie im Club. Auf einmal fallen einem die extremen Brüche in den Tracks der neuen Helden des French-House deutlich auf wie auch die zerhackten Sounds. Dafür bleibt Zeit, die Feinheiten neben den wuchtigen, funkigen Beats zu entdecken. Gute und wichtige Platte, ohne Frage. Könnte man doch nur den Schweiß der Tanzfläche auf eine CD brennen... --Sven Niechziol