Impressum · Disclaimer · AGB

Our Love to Admire


von Interpol
Our Love to Admire
EUR 9,25

Hersteller: Odeon (EMI)
Label: Odeon (EMI)
Publisher: Odeon (EMI)
Studio: Odeon (EMI)
Format: Audio CD
Verpackungsgrösse:
Height 39 (hundredths-inches)
Length 559 (hundredths-inches)
Weight 13 (hundredths-pounds)
Width 488 (hundredths-inches)

Release: 5.7.2007

Tracks

Medium 1
1 Pioneer to the falls
2 No I in threesome
3 The scale
4 The Heinrich maneuver
5 Mammoth
6 Pace is the trick
7 All fired up
8 Rest my chemistry
9 Who do you think
10 Wrecking ball
11 The lighthouse

Produktbeschreibungen

Product Description OUR LOVE TO ADMIRE

Aus der Amazon.de Redaktion Die Freude steckt im Detail. Auf ihrem dritten, erneut imposanten Album Our Love To Admire sind sich Interpol zwar treu geblieben und tauchen wieder düstere Post-Punk-Sounds ein, die wie der Soundtrack für vom Schicksal Geschlagene klingt. Hymnen, deren Melodien einem noch Tage durch den Kopf rauschen, fehlen auf dem Werk der vier gut gekleideten Männer aus New York City. Auffällig aber ist die satte Produktion, für sich Interpol den vielseitigen wie erfahrenen Rich Costey (Philip Glass, Jimmy Eat World, Jurrasic 5, Muse, Franz Ferdinand, The Mars Volta) ins legendäre Electric Ladyland Studio holten, wo Patti Smith zeitgleich Twelve aufnahm. Auffällig ist auch der verbesserte Gesang von Paul Banks, der anscheinend keine Kokainberge mehr abbaut. Seine keine Geschichten erzählenden Texte bleiben weiterhin kryptisch, rätselhaft und so frei interpretierbar wie ein Bild. Und da fragt ja auch niemand den Maler nach dem Sinn. Passend zu einer verstärkten Opulenz, dass Interpol auf Our Love To Admire dicker und voller auftragen, ist der verstärkte Einsatz von Keyboards oder einer Oboe. Das Album hat mehr flächige Sounds, weniger kantige und mehr flirrende Gitarrenklänge, was sich am stärksten zu Anfang beim sakralen ?Pioneer To The Falls? und beim finalen Beerdigungssong ?The Lighthouse? verdeutlicht. Songs, die das Album wie zwei Pole umschließen, und dazwischen wandert der Hörer durch viele Minuten der Ernsthaftigkeit und Schwermut, die ohne die übergroßen Gesten des britischen Pendants The Editors auskommt.

--Sven Niechziol