Impressum · Disclaimer · AGB

Black Ice


von Ac/Dc
Black Ice
EUR 11,25

Hersteller: Col (Sony Music)
Label: Col (Sony Music)
Publisher: Col (Sony Music)
Studio: Col (Sony Music)
Format: Audio CD
Verpackungsgrösse:
Height 54 (hundredths-inches)
Length 555 (hundredths-inches)
Weight 18 (hundredths-pounds)
Width 497 (hundredths-inches)

Veröffentlichung: 17.10.2008
Release: 17.10.2008

Tracks

Medium 1
1 Rock N Roll Train - Album Version
2 Skies On Fire - Album Version
3 Big Jack - Album Version
4 Anything Goes - Album Version
5 War Machine - Album Version
6 Smash N Grab - Album Version
7 Spoilin' For A Fight - Album Version
8 Wheels - Album Version
9 Decibel - Album Version
10 Stormy May Day - Album Version
11 She Likes Rock N Roll - Album Version
12 Money Made - Album Version
13 Rock N Roll Dream - Album Version
14 Rocking All The Way - Album Version
15 Black Ice - Album Version

Produktbeschreibungen

Product Description AC/DC, Black ice (blue version) DIGIBOOK - CD-Digi

Die limitierte Erstauflage kommt im Digibook inkl. 28-seitigem Special-Booklet! Sind tatsächlich schon wieder acht (!) Jahre seit "Stiff upper lip" vergangen?

Aus der Amazon.de-Redaktion In Zeiten, in denen sich die Welt immer schneller zu drehen scheint, sind sturmfeste Konstanten wichtiger und wertvoller denn je. Das größte Bollwerk der Rockmusik sind und bleiben AC/DC, die auch auf Black Ice wieder nur einem Trend folgen: ihrem eigenen.Im Vorfeld war von sperrigen, ja fast schon progressiven Songaufbauten die Rede gewesen, von Songs, die mehr als einen Durchlauf brauchen, um zu zünden, von gitarristischen Eskapaden, wie man sie von AC/DC noch nie zuvor gehört hat. (Fast) alles Unsinn. Black Ice braucht zwar tatsächlich etwas länger als die letzten AC/DC-Scheiben, bis man die Lieder mitsingen kann, weil bis auf "Rock N Roll Train" die ganz großen Hymnen fehlen, ansonsten wird jedoch gewohnt urwüchsiger, schnörkelloser, sympathischer Hardrock geboten. Angus und Malcolm Young setzen ihre Gitarren ähnlich vielseitig wie auf den Klassikeralben der siebziger Jahre ein, Brian Johnson singt so facettenreich wie schon lange nicht mehr, und die warme Produktion von Brendan O?Brien passt perfekt zum bodenständigen Charme der Band. Überraschungen findet man hier keine - aber die dürfte auch kaum jemand ernsthaft von den Australiern erwartet haben. Black Ice ist ein grundsolides, gutklassiges Rockalbum geworden, wie es so überzeugend nur AC/DC rüberbringen können. -- Michael Rensen