The Famevon Lady Gaga ![]() EUR 6,97 Hersteller: Interscope (Universal) Label: Interscope (Universal) Publisher: Interscope (Universal) Studio: Interscope (Universal) Format: Audio CD Verpackungsgrösse: Height 40 (hundredths-inches) Length 550 (hundredths-inches) Weight 25 (hundredths-pounds) Width 480 (hundredths-inches) Release: 2.12.2008 TracksMedium 11 Just Dance 2 Lovegame 3 Paparazzi 4 Poker Face 5 Eh Eh 6 Beautiful Dirty Rich 7 Fame 8 Money Honey 9 Starstruck 10 Boys Boys Boys 11 Paper Gangsta 12 Brown Eyes 13 I Like It Rough 14 Summerboy 15 Disco Heaven ProduktbeschreibungenProduct Description Lady Gaga - The FameAus der Amazon.de-Redaktion Die 23-jährige Sängerin und Songwriterin aus New York, deren Künstlername dem Queen-Klassiker "Radio Gaga" entliehen ist, hat ohne Frage das Zeug dazu, in die Fußstapfen einer Ausnahmekünstlerin wie Madonna zu treten. Stefani Joanne Angelina Germanotta alias Lady Gaga verfügt sowohl über die nötige Ausstrahlung und Persönlichkeit als auch über eine Stimme, die sich nachhaltig einprägt. Bereits mit ihren ersten beiden Singles, "Just Dance" und "Poker Face", landete das leicht exhibitionistisch veranlagte Multitalent, das bereits mit 20 Jahren u.a. Songs für die Pussycat Dolls schrieb, weltweit ganz oben in den Charts. Und es sieht so aus, als würde sie sich dort dauerhaft einrichten. Lady Gaga, die sich schon als kleines Mädchen erfolgreich und selbstbewusst in Szene zu setzten wusste, ist die geborene Entertainerin, die selbst Trends setzt statt sie von anderen abzukupfern. Stilistisch bewegt sie sich auf "The Fame", unterstützt von Produzenten wie RedOne, Martin Kierszenbaum und Rob Fusari, vorrangig zwischen den Polen Pop und Dance, angereichert und verfeinert mit Soul-, R&B-, Rock- und HipHop-Elementen. An Abwechslungsreichtum herrscht also auf ihrem ersten Album, ebenso wie bei ihren freizügigen Bühnenshows, kein Mangel. Die Bandbreite reicht von geradlinigen Dancepop-Hymnen wie "Lovegame" über ungemein eingängige Pop-Nummern wie "Paparazzi" bis hin zu einfühlsamen Balladen wie dem deutlich von Queen inspirierten "Brown Eyes". Doch auch bei geradezu klassisch arrangierten Elektrodance-Stücken wie "Money Honey" oder dem ungemein funkigen "The Fame" mach sie eine extrem gute Figur. - Franz Stengel |