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Quiet Nights (Ltd.ed.)


von Diana Krall, Claus Ogerman
Quiet Nights (Ltd.ed.)
EUR 13,65

Hersteller: Verve (Universal)
Label: Verve (Universal)
Publisher: Verve (Universal)
Studio: Verve (Universal)
Format: Audio CD
Verpackungsgrösse:
Height 8 (hundredths-inches)
Length 543 (hundredths-inches)
Weight 13 (hundredths-pounds)
Width 496 (hundredths-inches)

Beteiligte: Tommy LiPuma (Produzent)
Release: 27.3.2009

Tracks

Medium 1
1 Where Or When
2 Too Marvelous For Words
3 I've Grown Accustomed To His Face
4 The Boy From Ipanema
5 Walk On By
6 You're My Thrill
7 Este Seu Olhar
8 So Nice
9 Quiet Nights
10 Guess I'll Hang My Tears Out To Dry
11 How Can You Mend A Broken Heart
12 Everytime We Say Goodbye

Produktbeschreibungen

Product Description DIANA KRALL Quiet Nights (2009 French issue limited edition 12-track CD album from the celebrated smooth jazz singer combining Brazilian and West Coast jazz styles and featuring 3 recordings of songs by bossa nova legend Antonio Carlos Jobim includes 2 previously unreleased bonus recordings presented in sealed digipak sleeve with unique French text sticker)

Aus der Amazon.de-Redaktion Was ein Gehauche: Quiet Nights, das neue Album von Diana Krall, spielt sich gesanglich überwiegend im Flüster-Register ab. Zart streicheln die Geigen und Celli, umschmeicheln die über-sinnliche Stimme, alles ist warm, behaglich: Geborgenheit. Nein, es ist kein kitschiger Kuschelfaktor auszumachen: die Produktion ist viel zu gut. Die Produktion ist sehr gut! Aber Kralls gewollte, luftdurchlässige Artikulation ist, auf die Dauer und an manchen Stellen, nervenaufreibend und strapaziös. Ansonsten alles paletti: Kanadierin und Weltstar Diana Krall hat sich heuer für Bossa Nova entschieden: drei Klassiker von Antonio Carlos Jobim sowie Joao Gilberto, vier Standards im Bossa-Feel, und dann noch drei Balladen. Die Arrangements sind hervorragend - ein absoluter Könner verleiht der Aufnahme seine Handschrift: Claus Ogermann. Ogermann hat bereits frühe Bossa-Klassiker für Jobim und Gilberto arrangiert. Der 78-jährige Toparrangeuer und Filmmusik-Komponist arbeitete außerdem mit Frank Sinatra, mit Astrud Gilberto und Stan Getz, mit Sarah Vaughan, Benny Goodman, mit Oscar Peterson, George Benson, und und und. Quiet Nights kann allein durch Ogermanns Mitwirkung zum Heiligtum erklärt werden. Die Balance zwischen Orchester und Diana Kralls eingeschworenem Jazz-Quartett (Anthony Wilson, Gitarre; John Clayton, Bass; Jeff Hamilton, Schlagzeug; Diana Krall, Klavier und Gesang) ist absolut perfekt. Wenn etwas stilvoll und geschmackvoll genannt werden darf, dann diese brillante Verschmelzung der Instrumente, der gesamte harmonische Überbau, die ausgetüftelte Dynamik. Warum klingt alles so schnörkellos? Warum, in all der Bossa-Behaglichkeit, bei aller Gefahr, die das weiche Konzept mit sich bringt, kommt es nicht zu Träufelei? Die Antwort und das Geheimnis liegen in Ogermanns überwältigender Arrangiertechnik. Ein großer Auftritt: Quiet Nights hat das Zeug, zum Jazz/Bossa-Nova-Album des Jahres zu werden. - Katharina Lohmann