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Live from Madison Square Garden


von Eric Clapton, Steve Winwood
Live from Madison Square Garden
EUR 19,99

Hersteller: Warner Bros. Records (Warner)
Label: Warner Bros. Records (Warner)
Publisher: Warner Bros. Records (Warner)
Studio: Warner Bros. Records (Warner)
Format: Audio CD
Verpackungsgrösse:
Height 40 (hundredths-inches)
Length 560 (hundredths-inches)
Weight 20 (hundredths-pounds)
Width 490 (hundredths-inches)

Release: 22.5.2009

Tracks

Medium 1
1 Had To Cry Today (Live)
2 Low Down (Live)
3 Them Changes (Live)
4 Forever Man (Live)
5 Sleeping In The Ground (Live)
6 Presence Of The Lord (Live)
7 Glad (Live)
8 Well All Right (Live)
9 Double Trouble (Live)
10 Pearly Queen (Live)
11 Tell The Truth (Live)
12 No Face, No Name, No Number (Live)
Medium 2
1 After Midnight (Live)
2 Split Decision (Live)
3 Rambling On My Mind (Live)
4 Georgia On My Mind (Live)
5 Little Wing (Live)
6 Voodoo Chile (Live)
7 Can't Find My Way Home (Live)
8 Dear Mr. Fantasy (Live)
9 Cocaine (Live)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion Die Wege der beiden englischen Rock-Urgesteine Eric Clapton und Steve Winwood kreuzten sich seit den Sechziger Jahren immer wieder. Geprägt durch die gemeinsame und fruchtbare Zusammenarbeit in der Superband Blind Faith und deren selbstbetitelten Album, wissen die beiden tief im R & B verwurzelten Ausnahmemusiker, wie gut sie miteinander können. Was keine Selbstverständlichkeit ist, denn immer wieder scheiterten Genies dann, wenn sie auf Ebenbürtige trafen. Eric Clapton und Steve Winwood aber warfen im Februar 2008 ihr ganzen Können bei drei Konzert in New York zusammen, dokumentiert auf Live At Madison Square Garden. Schon das psychedelische Cover ist eine Verbeugung vor der großen Plakat- und Coverkunst der 60er und 70er Jahre (da sei der traumhaft aufgemachte Wälzer The Art Of Rock nachdrücklich empfohlen), die Songauswahl steht da in nichts nach. Zusammen mit Bass-Legende Willie Weeks (Bobby Womack, David Bowie, George Harrison), Keyboarder Chris Stainton von Spooky Tooth sowie Drummer Ian Thomas streifen Clapton & Winwood durch die Vergangenheit. Sie treffen dabei auf eigene und gemeinsame Songs, auf Stücke von Freunden oder Helden, mit denen sie im Studio Klassiker der Rockgeschichte aufnahmen ? kein Lied ist ohne Bezug zum eigenen Schaffen. Es beginnt mit ?Had To Cry Today? von Blind Faith und endet mit ?Cocaine? aus der Feder von J.J. Cale, dazwischen tummeln sich Tracks von Jim Capaldi, Jimi Hendrix oder Buddy Miles. Eric und Steve halten das Tempo dabei weder hoch noch verschleppen sie es, weder duellieren sie sich an den Gitarren noch streiten die beiden um die Präsenz am Mikrophon. auch darin liegt die Größe von Live At Madison Square Garden. - Sven Niechziol